Immobilienbesitz schafft Vermögen

Wir möchten, dass unsere Kunden Ihr Geld schützen, Ihr Geld vermehren, Vermögen bilden und die herausfordernde Zeit hierzu nutzen.  Die Immobilie als Kapitalanlage zur Vermögensbildung, Werterhalt und Altersvorsorge - für JEDERMANN - ist unsere Mission. 

Ausgezeichnet

TOP-BERATER:  ** Hohlfeld Immobilien e.K. ** Auszeichnung des Handelsblatt & Wirtschaftswoche

Wer wir sind & 
was wir machen

Hohlfeld Immobilien e.K. bietet  Immobilien als Kapitalanlage in ausgewählten Standorten im Bundesgebiet an. 

Durch unsere langjährigen Erfahrung in der Branche, können wir Ihnen einen umfangreichen und erstklassigen Service anbieten.

Wir möchten, dass unsere Kunden, Ihr Geld schützen, Ihr Geld vermehren, Vermögen bilden und die herausfordernde Zeit hierzu nutzen.

Zur Aufgabe machen wir uns, die Immobilie zur Kapitalanlage für "Normalverdiener" die über wenig oder kein Eigenkapital verfügen. 
Unsere Zielgruppe ist der Berufsanfänger*in, Angestellte, Selbstständige, Freiberufler und  alle, die sich ein Vermögen mit realen Werten aufbauen wollen.

Unser Ziel ist und bleibt - durch unsere Kenntnisse - und durch Banken geprüfter Qualitätsimmobilien als Kapitalanlage für Jedermann!

Wir begleiten und beraten Sie, auf dem Weg zur Ihrer Immobilienkapitalanlage und in Finanzierungsfragen.

WIR FREUEN UNS AUF SIE! 
 

Unser Angebot

Wir bieten für Ihre persönlichen Bedürfnisse, die entsprechende Anlageklasse im Immobilienbereich an. 
Unsere Finanzkonzepte ermöglichen, ab einem mtl. Nettoeinkommen von ca. 1.800,00 EUR, den Immobilienkauf als Kapitalanlage und Vermögensaufbau - OHNE Eigenkapital (Bonität vorausgesetzt).

Wohnungen:
Sanierung mit Denkmal mit AfA

Wohnungen: vermieteter Bestand

Mehrfamilienhaus:
Sanierungsobjekte mit Denkmal-AfA
 

Mehrfamilienhaus: Bestand & Neubau

Immobilien als Kapitalanlage - 
Unsere WERTE-Kategorien: 

WERTE-Start

Eigentumswohnungen & 
Pflege-Apartments &
Micro-Apartments 
 

WERTE-Premium

Denkmal-Sanierungen:
Eigentumswohnungen zur Vermietung

WERTE-Global

Mehrfamilienhäuser: Bestandsobjekte & Neubauobjekte

Wer zahlt Ihre
Eigenheim ?

Wer zahlt Ihre Immobilie zur Kapitalanlage ?

Hinweis: Bei steigender Mieteinnahme "verkleinert" sich das "DU"! 

Warum Sie handeln sollten! 

In Krisenzeiten werden Vermögen umgeschichtet und Vermögen geschaffen! 
Immobilienbesitz schafft Vermögen & Werte! Krisen sind eine Aufforderung zu handeln! 

Privatvermögen in Deutschland im europäischen Vergleich

Deutschland im Europavergleich bei den Privatvermögen nur auf Platz 7!?! 

In Deutschland leben ca. 82 Mio. Menschen und 84,1 Mio. Lebensversicherungspolicen. Durch die Verpflichtung der Versicherer, Ihre Anlagen auf z.B. Rendite schwache Anleihen zu konzentrieren, kommt eine ganze Anlageklasse in höchste Schwierigkeiten. Über Pleiten einiger traditioneller Lebensversicherer wird bereits medial spekuliert. 

Die Deutschen haben im Vergleich mit den europäischen Nachbarn recht wenig Vermögen. Grund ist vor allem der geringe Immobilienbesitz. Jeder Bundesbürger verfügt laut Deutscher Bundesbank im Jahr 2017 abzüglich der Schulden über ein Nettovermögen von 232.800 Euro – im Durchschnitt jedenfalls. Zu einem etwas anderen Ergebnis kommt man allerdings, wenn man alle Bürger nach dem Wert ihres Besitzes aufreiht und den sogenannten Median feststellt – das ist der Wert, der die Bürger in zwei Hälften teilt: 

Die eine hat mehr, die andere weniger Vermögen. In Deutschland verfügt dieser mittlere Bürger über 70.800 Euro, das ist nur gut ein Drittel dessen, was bei der Durchschnittsrechnung herauskommt.

Verglichen mit den anderen Euro-Staaten ist der Unterschied zwischen Median und Durchschnitt in Deutschland jeher auffällig groß, ein Hinweis darauf, dass die Vermögen hierzulande ziemlich ungleich verteilt sind. Nur in Österreich sind die Vermögen ähnlich stark konzentriert. Frankreich, Italien und Spanien haben eine ausgeglichenere Verteilung. Der Hauptgrund für das schlechte Abschneiden ist der geringe Immobilienbesitz. Mehr als die Hälfte des Vermögens in der Eurozone besteht aus Immobilien – und gerade hier haben die Deutschen wenig zu bieten. Während in Ländern wie Spanien mehr als 80 Prozent der Haushalte ein Haus oder eine Wohnung besitzen, sind es in Deutschland weniger als 50 Prozent. Die Aktienquote der Deutschen ist ebenfalls zu gering. 

"Papiergeldversprechen" vs. Sachwertanlagen 

Die Finanzkrise 2008, hat uns allen gezeigt, wie anfällig und fragil das Banken- und Finanzsystem ist. U.a. ging Lehmann Brothers bankrott und Milliarden von Steuergeldern flossen in die  Bankenrettung. Der Politiker Wolfgang Schäuble, sagte im Frühjahr 2020, dass bei der nächsten Bankenkrise, nicht nur der Staat Hilfe leisten wird, sondern auch die Gläubiger der Banken zur Rettung beitragen müssen. Nun die Frage:

Wer sind die Gläubiger? 

SIE, alle Bankguthaben sind Verbindlichkeiten an die Banken. Zur Absicherung der Bankguthaben "garantiert" der Einlagensicherungsfonds - 100.000,00 EUR. Glauben Sie ernsthaft, dass bei einer Schieflage von mehr als einer Großbanken, jemals die Einlagen des Fonds ausreicht?!?

Negativzinsen auf Sparguthaben:

Während die Zinsen für z.B. Immobilienfinanzierungen gefallen sind, minimieren sich gleichzeitig die Zinsen auf Tagesgeld, Sparbucheinlagen, der Lebensversicherer und Bausparer. 
Einige Banken verlangen bereits "Strafzinsen" auf Sparguthaben. Das ist das Ergebnis einer fortlaufenden Biallo-Untersuchung von knapp 1.300 Banken und Sparkassen. 
Zum Vergleich: Bei der ersten großen Erhebung Ende Juli 2019 waren es lediglich 30 Geldhäuser, die hohe Einlagen von Privatkunden mit Negativzinsen belegten. Damit hat sich die Zahl seither mehr als versiebenfacht!!!

Inflation und Kaufkraftverlust - Sachwerte sind Werterhalt

Die enorme Geldmengenerhöhung der Notenbanken, führt zwangsläufig zu einer enormen Geldentwertung und Kaufkraftverlust: 

Inflation misst man als Inflationsrate. Denn nur so kann man das zahlenmässig prägnant ausdrücken und grundsätzlich vergleichen. Die Inflationsrate kann man nun auf ganz verschiedenen Wegen berechnen, wodurch sich natürlich auch das errechnete Ergebnis unterscheidet. Eine ganz klassische und gebräuchliche Methode basiert dabei auf einem so genannten "Warenkorb".

Am gebräuchlichsten in Deutschland ist der Warenkorb, der die Kosten für einen privaten deutschen Durchschnittshaushalt ermitteln soll (Verbraucherpreisindex). Daher liegen im Warenkorb eben solche Produkte, die ein deutscher Durchschnittshaushalt (2,3 Personen) nach den Vorgaben des Statistischen Bundesamtes im Durchschnitt benötigt. Seit 2004 enthält der Warenkorb ungefähr 750 Güter mit ca. 300.000 Preisen, die nach dem vermuteten Durchschnittsbedarf gewichtet sind. Im Warenkorb sind daher Ausgaben für Wohnung, Wasser, Brennstoffe, Nahrungsmittel, Freizeitangebote, Kultur, Bildung, Gesundheit, Pflege, Bekleidung, Entertainment und vieles mehr erfasst.

Bei ruhigem Nachdenken wird klar, dass noch weitere Faktoren wie die Entwicklung des Lebensstandards allgemein eine Rolle spielen. So ist heutzutage beispielsweise in Mittelklassewagen deutlich besser ausgestattet wie noch vor 5 Jahren. Diesen Qualitätszuwachs kann man schwer messen und definieren. Um die Vergleichbarkeit beizubehalten, kann man auch den Warenkorb nicht laufend ändern. Daher versucht man diese subjektive Bewertung durch eine mathematische Bewertungsmethode (hedonistische Bewertung) zu erfassen. Seit Juli 2002 wird dies auch in Deutschland durch das Statistische Bundesamt so vorgenommen. Im Ergebnis verringert diese Berechnungsmethode die Inflationsraten deutlich.
Weiter ändern sich die Konsumgewohnheiten je nach individueller Ausgabensituation. So sind unverzichtbare Produkte wichtiger als Ausgaben für Kultur, da man diesen nicht entkommen kann. Daher gibt es auch andere Warenkörbe, welche sich am täglichen Mindestbedarf orientieren (Kerninflationsrate). Denn Preissteigerungen bei diesen Produkten empfindet man subjektiv häufig stärker als diese real sind (gefühlte Inflation). Die Lebenshaltungskosten je nach Lebensstandard werden auch im so genannten COLI, dem cost of living index, erfasst und berechnet.
Dennoch kann man noch viele Effekte wie die Immobilienmärkte, die Geldmenge oder innovative Finanzprodukte nicht wirklich erfassen und damit berücksichtigen.

Der Kaufkraftverlust seit Einführung des EURO im Jahr 2001, liegt bei ca. -40%. Zusätzlich werden Sparguthaben mit extrem niedrigen Zinsen vergütet und zunehmend mit einem Negativzins belegt.

Steuerliche Effekte

Mit einer Immobilie können Sie sinnvoll in Ihre Zukunft investieren. Mit dem richtigen fremdvermieteten Wohneigentum und dem richtigen Standort sparen Sie nicht nur Steuern, sondern sichern sich laufende Mieteinnahmen, erhalten Inflationsschutz und eine kontinuierliche Wertsteigerung der Immobilie. Im Bereich des Steuerrechts ergibt sich eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten, durch die der steuerliche Vorteil einer Immobilienanlage maximiert werden kann

BESTANDSIMMOBILIE:

Ein privater Anleger erzielt mit einer Vermietungsimmobilie bei der Einkommensteuer sog. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 21 EStG). Diese ermitteln sich aus dem Saldo aus Mieteinnahmen abzgl. Werbungskosten. Von den Mieteinnahmen werden als Werbungskosten nicht nur die laufenden Mietausgaben (z.B. Zinsen, Instandhaltung, Grundsteuer) abgezogen, sondern auch die Abschreibungen. Abschreibungen ergeben sich durch die Verteilung der Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten (z.B. Grundsteuer, Notarkosten) und ggf. Herstellungskosten (z.B. Investitionen zur Erhöhung des Wohnstandards) für die Immobilie über deren Nutzungsdauer.

Auch wenn die Vermietung auf Ihrem Bankkonto zu einem Überschuss führt, weil Mieteinahmen die gezahlten Mietausgaben übersteigen, kann durch die Berücksichtigung der Abschreibungen ein steuerlicher Verlust entstehen, den Sie mit Ihren anderen Einkünften als Angestellter, Freiberufler oder Gewerbetreibender verrechnen können. Sie können im Rahmen Ihrer Einkommensteuererklärung daher mit einer Steuererstattung oder geringeren Zahllast rechnen.

SANIERUNGSOBJEKTE:

Besonders deutlich tritt dieser Effekt bei der Nutzung von Sonderabschreibungen für die Sanierung von Baudenkmälern auf, denn hier müssen Sie die Sanierungskosten nicht linear über einen langen Zeitraum verteilen, sondern können zu Beginn der Vermietung einen Großteil der für die Sanierung angefallenen Kosten geltend machen.
Kapitalanleger, die ihre Denkmalschutz-Immobilie vermieten, können sogar 100 Prozent der Sanierungskosten abschreiben – acht Jahre lang je 9% und weitere vier Jahre lang je 7%. 
Außerdem lassen sich neben den Restaurierungs- bzw. Sanierungskosten, auch die Anschaffungskosten abschreiben.... 

SPRECHEN SIE BITTE HIERZU IHREN STEUERBERATER AN! 
 

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